Dort angekommen haben wir erst einmal unser „Lager“ aufgeschlagen, einen Wald-Begrüßungskreis durchgeführt (natürlich mit einem Waldlied) und dann gefrühstückt damit wir erst einmal zu Kräften für den Tag kamen.
Es war einfach toll !!! – Das Waldstück lud ein zum Klettern, rutschen, matschen, Äste und Stämme sammeln, …. und es wurden verschiedenste Seilkonstruktionenin den Bäumen errichtet wie z.B. die „Naturschaukel“, Hängebrücken, Seilbahnen, Hängematten wurden aufgehängt, … man konnte aber auch Waldbücher anschauen, „Eisverkäufer“ spielen, Lagerfeuer errichten, Holzbrücken bauen u.v.m. ….
Wer mal Pippi musste ging zur „Waldtoilette“ – wer müde war kuschelte sich in eine Hängematte oder in eine andere bequeme „Waldnische“- …
Da gab es mit Lupengläsern viele Tiere zu entdecken, mit Ferngläsern konnte das Treiben im Wald beobachtet werden, … mit Ton konnte „gearbeitet“ werden ....
Also eins steht fest: Es war definitiv nie langweilig denn wir hattet viel Ausdauer und viele Ideen …. !!!
Unser Caterer versorgte uns täglich mit leckeren Lunch-Paketen – d. h. unser Mittagessen, den Nachtisch und auch den Snack nahmen wir im Wald ein.
An einem Tag kam Frau Pintus vom Umweltamt und führte mit uns eine „Erlebnistour“ zum Thema: „Mein Freund der Baum“ durch – was sehr lehrreich war.
Selbst das „ungemütlichste Wetter“ konnte uns nicht davon abbringen in den Wald zu gehen – denn auch ein „Regentag“ konnte so mal „erlebt“ werden – mit einem „Zeltplanendach“ als Schutz vor der Nässe.
Schmutzig, müde, schlapp aber glücklich haben wir dann gegen 14 Uhr den Wald verlassen damit wir 14.30 Uhr wieder in der Kita waren.
















